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[2] Die Zuteilung eines Vertragsgebiets an einen Handelsvertreter bedeutet im Gegensatz zur Gewährung einer Ausschließlichen Agentur nicht, dass der Auftraggeber nur über den Handelsvertreter Transaktionen im Vertragsgebiet tätigen darf. Nach Maßgabe des Art. 87 Abs. 2 HGB stellen direkte Transaktionen auch Provisionsansprüche des Handelsvertreters fest, die jedoch ausgeschlossen werden können (vgl. Kommentar zu Ziffer 4 Abs. 1). Der Vertrag kann von beiden Vertragspartnern während des ersten Vertragsjahres mit einer Kündigungsfrist von einem Monat, während des zweiten Vertragsjahres mit einer Kündigungsfrist von zwei Monaten, während des dritten bis fünften Vertragsjahres mit einer Kündigungsfrist von drei Monaten und dann mit einer Kündigungsfrist von sechs Monaten gekündigt werden. , jeweils bis zum Ende eines Kalendermonats. [23] Diese Vertragsform wurde mit größter Sorgfalt erstellt, erhebt jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Richtigkeit. Sie ist als Checkliste mit Formulierungshilfen zu sehen und bietet lediglich Vorschläge, wie die unterschiedlichen Interessen der Parteien in geeigneter Weise miteinander in Einklang gebracht werden können.

Dies entbindet den Nutzer jedoch nicht von seiner Verantwortung, seine eigene sorgfältige Prüfung vorzunehmen. Der Standardvertrag ist einfach ein Vorschlag für eine mögliche Regelung. Viele Vereinbarungen können frei ausgehandelt werden. Der Benutzer kann auch andere Formulierungen wählen. Erfasst der Vertragstext nicht einen zu regelnden Gegenstand, so gelten als Ergänzung die gesetzlichen Bestimmungen des Art. 84 ff. HGB oder die in der Rechtsprechung festgelegten Grundsätze. Der Handelsvertreter übernimmt die Vertretung[2] des Auftraggebers im Vertragsgebiet …

als lokaler Agent. Das Recht des Auftraggebers, selbst oder über Dritte in diesem Vertragsgebiet tätig zu sein, bleibt unberührt. [3] Die genaue Abgrenzung dieses Vertragsgebiets ergibt sich aus dem Auszug aus der diesem Vertrag beigefügten Karte als Anhang (Anhang …) [4]. Änderungen des Vertragsgebiets sind nicht gültig, es sei denn, sie fallen unter einen Zusatz zu diesem Vertrag, der von den beiden Vertragspartnern unterzeichnet werden soll. Der Mietvertrag des Geschäftsführers mit der GmbH ist in der Regel ein Dienstleistungsvertrag eines Freiberuflers (kein Arbeitsvertrag). Dies ist bei einem geschäftsführenden Aktionär der Fall, wenn er die wirtschaftliche Macht des Unternehmens (insbesondere wenn er mehrheitsbeteiligt ist) entschieden ausübt. Aber auch geschäftsführende Aktionäre mit einem Anteil von weniger als 50 % des Grundkapitals sind als freiberufliche Arbeitnehmer anzusehen, wenn sie nicht an Weisungen gebunden sind. In der Regel sind Freiberufler in Deutschland nicht sozialversicherungspflichtig (Rentenversicherung, Krankenversicherung und Arbeitslosenversicherung). Eine freiwillige Weiterversicherung in der gesetzlichen Krankenversicherung ist für ehemalige Angestellte möglich. Es besteht auch die Möglichkeit, eine Pflichtversicherung oder eine freiwillige Versicherung in den gesetzlichen Rentenversicherungen zu beantragen.

In einigen Branchen ist ein Unternehmer auch in der gesetzlichen Unfallversicherung versichert, wenn er keine Arbeitnehmer hat.