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Die Wirtschaft Deutschlands ist eine hochentwickelte soziale Marktwirtschaft. [21] Sie hat die größte Volkswirtschaft Europas, die viertgrößte nach dem nominalen BIP der Welt und an fünfter Stelle nach BIP (KKP). 2017 entfielen laut IWF 28 % der Wirtschaft des Euroraums auf das Land. [22] Deutschland ist Gründungsmitglied der Europäischen Union und der Eurozone. [23] [24] Die folgende Tabelle zeigt die Geschichte der Arbeitslosenquote für alle Mitgliedstaaten der Europäischen Union: Mit seiner zentralen Lage in Europa ist Deutschland ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt. Dies spiegelt sich in den dichten und modernen Verkehrsnetzen wider. Das ausgedehnte Autobahnnetz, das weltweit an dritter Stelle in seiner Gesamtlänge steht und auf den meisten Strecken keine pauschalen Geschwindigkeitsbegrenzungen aufweist. [112] Die südlichen Bundesländer, insbesondere Bayern, Baden-Württemberg und Hessen, sind wirtschaftlich stärker als die nördlichen Bundesländer. Eine der traditionell stärksten (und zugleich ältesten) Wirtschaftsregionen Deutschlands ist das Ruhrgebiet im Westen, zwischen Duisburg und Dortmund. 27 der 100 größten Unternehmen des Landes sind dort ansässig. In den letzten Jahren hat die Arbeitslosigkeit in der Region, deren Wirtschaft auf natürlichen Ressourcen und der Schwerindustrie beruht, jedoch erheblich zugenommen (2010: 8,7 %).[ 83] Übersicht allgemeinverbindliche Branchenmindestlöhne nach Tarifverträgen 2019 (in Euro): WSI (2019): Frauen in Aufsichtsräten und Vor 2007-2018 Alle vier untersuchten GUS-Länder sind zusammen mit der EAEU bereits Teilnehmer des gemeinsamen GUS-Freihandelsabkommens von 2012, das aber (zu) viele Ausnahmen hat. Eine weitere Stärkung der Handels- und Wirtschaftsbeziehungen könnte daher durch den Abschluss umfassender Wirtschaftspartnerschaftsabkommen erfolgen, wie das zwischen der EAEU und Singapur, das im Oktober 2019 unterzeichnet wurde. Hier sollte besonderes Augenmerk auf den Abbau nichttarifärer Handelshemmnisse, die Harmonisierung der technischen Vorschriften und Normen sowie auf sanitäre Pflanzenschutzmaßnahmen für Agrar- und Lebensmittelerzeugnisse sowie auf die Schaffung des notwendigen Rahmens für den Ausbau des Dienstleistungsverkehrs, der gegenseitigen FI, der industriellen und digitalen Zusammenarbeit gerichtet werden.

Im Jahr 2010 entfielen nur 0,9 % des deutschen Bruttoinlandsprodukts (BIP) auf die Land-, Forst- und Bergbauwirtschaft und beschäftigten nur 2,4 % der Bevölkerung[67] gegenüber 4 % im Jahr 1991.